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Swissmotor-Sonderdruck

Senkt spürbar (nicht nur) den Treibstoffverbrauch!

Bio/Tech Engine Protectant 30902

rb // Seit vielen Jahren testet Swissmotor intensiv unterschiedlichste Produkte. Natürlich stets in Zusammenhang mit Autos, Motoren und Maschinen. Veröffentlicht werden diese Tests erst nach «wasserdichten» Resultaten, garantiert nie als PR-Berichte. Nachdem wir bei Automaten-Meyer über den Lubegard-Automatenoel-Zusatz gestolpert waren, entdeckten und testeten wir weitere Produkte desselben Herstellers, zunächst den Motoroelzusatz Lubegard Bio/Tech Engine Oil Protectant, danach weitere Additive.

Angewendet hatten wir das ebenfalls auf der einzigartigen LXE-Technologie basierende Produkt Bio/Tech Engine Protectant zunächst eher zufällig bei Dieselmotoren. Es handelte sich um Testwagen, bei welchen alle «Co-Tester» den aufdringlichen Motorenlärm beanstandeten. Nicht beim Kaltstart, da nageln alle Dieselmotoren hörbar, sondern bei Fahrgeschwindigkeiten ab ca. 80 km/h.

Wie schon zuvor beim Automatengetriebe mischten wir Lubegard dem Motoroel nach dem Motto bei: Nützt es nichts, schadet es garantiert auch nichts. Weil der Oelstand nochmals genau kontrolliert werden sollte, liessen wir den Motor eine Weile im Stillstand laufen.

Diesel «dieseln» nimmer

Es dauerte ein paar Minuten, bis allen umstehenden Personen auffiel, dass der Motor plötzlich vernehmlich leiser lief. Das vordem lästige Dieselnageln war einem kraftvollen Leerlaufbrummen gewichen. Wir liessen in der Folge alle Personen, welche zuvor die Lärmentwicklung beanstandet hatten, nochmals den Wagen probefahren. «Habt ihr inzwischen zusätzliche Lärmschutzmatten im Motorraum angebracht»? wollte man allseits wissen.

Weil zu dieser Zeit sibirische Kälte herrschte, fiel eine weitere Eigenschaft angenehm auf: Der Motor sprang jetzt auch nach längerer Standzeit problemlos an, was vordem nicht der Fall gewesen war. Sofort überredeten wir weitere «Dieselbesitzer» zur Beimischung von Lubegard.

Fazit: Ohne Ausnahme dasselbe Ergebnis. Und als «Gratisbeigabe» ein erheblich verminderter Treibstoffverbrauch.


Bio/Tech Engine Oil Protectant vermindert nicht nur den Verschleiss bis zu 70 Prozent, entsprechend sinkt auch der Treibstoffverbrauch. Kaltstarts verlieren durch Lubegard das Risiko von mangelnder Schmierung.

Probleme mit der Notstromgruppe

Weil Lubegard Engine Protectant gemäss Beschrieb eine ganze Reihe weiterer «Problemlösungen» auf Lager hat, nahm sich der Verfasser das nächste Sorgenkind, eine benzingetriebene Notstromgruppe vor.

Das Aggregat, welches praxisbedingt stundenlang nur mit leicht erhöhter Leerlaufdrehzahl arbeiten muss, neigte zu unverhältnismässigem Verrussen. Periodische Werkstättenbesuche nach einer lächerlich kleinen Zahl von Betriebsstunden waren die Regel. Erst nach kraftvollem Ausblasen mit Pressluft und neuen Zündkerzen bequemte sich der Motor wieder zum Anspringen. Bald aber nahm der Schmieroelverbrauch infolge verkokter Kolbenringe wieder eklatant zu, wodurch das Verrussen in noch kürzeren Intervallen den Motor lahmlegte.

Zwei Esslöffel Lubegard dem Oel beigemischt, vermochten das lästige Verrussen nur teilweise verhindern, der Motor lief nun jedoch pro Tankfüllung rund anderthalb Stunden länger! Mit einem zweiten, fast baugleichen Motor machten wir genau dieselbe Erfahrung. Das war eindeutig einer der Haupteigenschaften von Lubegard zu verdanken: Dem sensationellen Rückgang von Reibungsverlusten. (Ein durchlässigerer Luftfilter beendete dann auch das Verrussen der Zündkerze.)


Oldtimer sind echte Sorgenkinder für ihre Besitzer. Neue Mehrbereichsoele vertragen sie vielfach nicht. So paradox es klingen mag, hier erfüllt Lubegard denselben Zweck wie bei getunten Motoren, weil das Supplement das bestehende Basisoel entscheidend optimiert.

Doch kein Allheilmittel?

Dieselbe Mehrleistung beziehungsweise ein ebenso markant geringerer Treibstoffverbrauch war bei Automobilen nicht zu erwarten, weil da unterschiedliche Faktoren den Verbrauch bestimmen. Nicht von ungefähr führen namhafte Oelfirmen repräsentative Verbrauchsund Härtetests vorwiegend mit Grossstadt-Verkehrsbetrieben durch, weil da die unterschiedliche Fahrweise der einzelnen Chauffeure keine ausschlaggebende Rolle spielt.

Bei den Notstromaggregaten war die Motordrehzahl stets gleich und auch die abzugebende Leistung infolge des Gleichrichters ungefähr immer dieselbe. Daher stimmte auch die «Nagelprobe» mit dem zweiten Notstromaggregat präzise überein.

Dass Lubegard das Verrussen nicht stoppen konnte, ist relativ einfach zu begründen: Die Russbildung im Brennraum ist eine Begleiterscheinung der stets gleichbleibenden, niedrigen Drehzahl. Ausserdem muss der Motor während der gesamten Betriebsdauer keine nennenswerte Leistung abgeben, was eine unsaubere Verbrennung bewirkt.

Für Turbomotoren ein «Muss»

Besonders anfällig für mechanische Schäden sind körperschallgedämpfte, und daher rundum «eingepackte» Turbodieselmotoren. Hier sorgt bereits die mangelnde Kühlluft für gravierende Probleme. Im Turbolader wird das Schmieroel kurzfristig zu heiss, übersäuert – und ruiniert anschliessend das «gesunde» Oel im Motor. Je besser ein Motor ummantelt ist, umso grösser wird der Hitzestau, besonders im Bereich des Turboladers.

Vornehmlich sind hier «chip-getunte» Turbomotoren betroffen. Zu heiss gewordenes Oel verhält sich genau gleich wie Tafelbutter beim Zubereiten von Spiegeleiern: Wird die Butter zu heiss, nimmt sie zunächst die bekannt-braune Farbe an und verkohlt mit zunehmender Hitze. Eine braungewordene Butter bleibt auch nach dem Erkalten weiterhin braun, ist demzufolge unbrauchbar. Dasselbe geschieht mit dem Motorenoel.

Lubegard Engine Protection verleiht dem Basisoel eine um entscheidende Grade höhere Hitzebeständigkeit, verhindert daher das «Anbrennen» im Turbolader und vermeidet infolgedessen die schleichende Übersäuerung und Oxidation des Motorenoels.


Dieser Generator läuft mit Lubegard im Motorenoel pro Tankfüllung rund anderthalb Stunden länger (beim Betrieb als Notstromgruppe).

Benzinschleudern aufs Korn genommen

Für den Automobiltest wählte Swissmotor bewusst und gezielt allseits bekannte «Benzinsäufer». Rein hypothetisch war hier der grösste Unterschied zu erwarten. Allerdings setzte es eine ausgeglichene Fahrweise bei den einzelnen Fahrzyklen voraus, um in relativ kurzer Zeit messbare Unterschiede – vorher ohne Lubegard, nachher mit Lubegard – feststellen zu können.

Die erzielten Resultate waren durchwegs positiv, nur waren uns die Angaben der Privatpersonen zu den jeweiligen Treibstoffeinsparungen zu unpräzise. Bei unserem Redaktionswagen konnten wir indessen das Fahrverhalten, die Fahrweise und die zurückgelegten Kilometer anhand des amtlich geeichten Fahrtenschreibers genau kontrollieren.


Getunte Motoren sind besonders anfällig. Hier nimmt Lubegard entscheidenden Einfluss auf die Lebensdauer. Erfahrene Autotuner kennen daher längst die Wirkung des sensationellen LXE-Moleküls.

Oha!

Nach zurückgelegten 2000 Kilometern war es nicht mehr zu übersehen: Vorher vermochten wir den Verbrauch des 3,2- Liter-Motors nie unter fünfzehn Liter zu drücken (schon fünfzehn Liter bedeuteten jeweils einen Sparrekord).

Mit Lubegard im Motorenoel begnügte sich der Motor nun bei gleicher Fahrweise mit dreizehn Litern. Ein Blick in die Brennräume mit Hilfe der Stableuchte zeigte blanke Zylinderwände, wo vordem ein schwarzbrauner, harziger Belag vorgeherrscht hatte. Ein leicht hellbräunlicher, jedoch minimaler Belag auf Kolbenboden, Ventilen und Zündkerzen zeugte von einer optimalen Verbrennung. Alle Mechaniker lobten zudem den extrem sanften Lauf des Reihensechszylinders.

Nägel mit Köpfen

Weil unser Redaktionswagen mit permanentem Allradantrieb noch weitere treibstofffressende «Hemmschuhe» im Antriebssystem aufweist, wurde ihm eine Radikalkur verpasst, kurzerhand sämtliche Oele abgelassen, neu aufgefüllt und mit den vorgeschriebenen Mengen Lubegard ergänzt.

Für das Automaten-, Verteiler- und Reduktionsgetriebe gelangte Automatic Transmission Fluid Protectant zur Anwendung und für die Achsdifferentiale Gear Fluid Supplement. Wir bezogen sogar die Servolenkung und den Wasserkühler mit ein (wo das Lubegard-Produkt «KOOL IT» einen wesentlich besseren Wärmetransfer versprach).


Schiffsmotoren überhitzen zwar selten, weil die Wirksamkeit der Wasserkühlung garantiert ist, aber im Turbolader wird das Oel trotzdem zu heiss. Und gegen Treibstoffersparnis hat wohl niemand etwas einzuwenden.

Der Beweis

Damit hatten wir nun – ohne mechanische Eingriffe – das meistmögliche getan, maschinenmässige Reibungsverluste um entscheidende Faktoren herabzumindern. Das mit dieser Radikalkur erzielte Resultat war tatsächlich unglaublich: Nunmehr betrug der Benzinverbrauch auf hundert Kilometer noch «lächerliche» 10,1 Liter!

Natürlich machte die für solche Tests praktizierte «Supersparfahrweise» absolut keinen Spass, nervte womöglich andere Verkehrsteilnehmer – aber es war den Versuch wert.

Eine verblüffende Nebenwirkung setzt alle Anwender von Lubegard (am deutlichsten spürbar bei Allradfahrzeugen) in Erstaunen: Das Bremsverhalten des gesamten Antriebsstranges – beim Loslassen des Gaspedals – ist deutlich geringer. Man muss also öfter auf die Bremse treten. Einen besseren Beweis für herabgeminderte Reibungsverluste gibt es wohl kaum ...

Ei des Kolumbus

Wenn man bedenkt, wie viele Millionen Fahrzeughersteller in Entwicklungsprojekte investieren, um die Motorenleistung zu erhöhen und gleichzeitig den Treibstoffverbrauch zu senken, diesen Betrag mit den geradezu lächerlichen Kosten für die Beimischung von Lubegard vergleicht, greift man sich an den Kopf. Zumal Lubegard darüber hinaus noch die Lebensdauer jeglicher Mechanik signifikant verlängert.

Und das bewirkt Lubegard BIO/TECH ENGINE OIL-PROTCTANT:

Beimischung: Eine Flasche pro (PW)Motor. Diesel oder Benzin.

 

 

 

 

 

Anwendungen
Motor Automatengetriebe Schaltgetriebe/ Zwischengetriebe Servolenkung LMS-Differential Kühler
Info
Die LUBEGARD-LXE®-Technologie wird von Fahrzeugherstellern freigegeben und empfohlen.

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